Neurovisuelle Rehabilitation bei Hemianopsie und verwandten Störungen

08.05.2026; 09:00-17:30 Uhr

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Die Anmeldung ist mit einer Bestellung in einem Internetshop vergleichbar. Die Ausnahme ist, dass Sie hier auf ILIAS sich zunächst ein Nutzerkonto haben müssen, bevor Sie sich zu einem Kurs anmelden. In den gängigen Internetshops ist es eher üblich, dass man Produkte in den Warenkorb legt und sich dann ein Nutzerkonto erstellt.
Im folgenden unterscheiden wir den Anmeldeprozess für Mitarbeiter der Universitätsmedizin, Nutzer die sich das erste Mal anmelden und Nutzer die schon einen Account besitzen und sich erneut anmelden wollen.

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Kursbeschreibung

Neurovisuelle Funktionen sind bei rund 50 % aller hirngeschädigten Personen beeinträchtigt und spielen eine entscheidende Rolle für die Rehabilitation und Integration der Betroffenen in Alltag und Beruf. Hemianopsie – der halbseitige Ausfall des Gesichtsfeldes – ist dabei eine der häufigsten und folgenreichsten Störungen. Diese Fortbildung vermittelt praxisnahes Wissen über Ursachen, Diagnostik und therapeutische Ansätze und zeigt, wie neurovisuelle Rehabilitation wirksam zur Wiedereingliederung beitragen kann.

Nach Abschluss der Veranstaltung

Teilnehmende verfügen über ein fundiertes Verständnis der häufigsten neurovisuellen Beeinträchtigungen und deren Auswirkungen auf das tägliche Leben. Sie sind in der Lage, geeignete Assessment- und Therapieverfahren sowohl theoretisch zu erläutern als auch praktisch anzuwenden. Darüber hinaus können sie Patient:innen und deren Angehörige professionell beraten und praxisorientierte Strategien zur Förderung von Orientierung, Mobilität und Selbstständigkeit einsetzen. 

Inhalte

  • Grundlagen: Ursachen, Formen und klinische Erscheinungsbilder der Hemianopsie
  • Neurovisuelle Beeinträchtigungen: Gesichtsfeldausfälle, räumlicher Neglect, Lese- und visuelle Explorationsstörungen
  • Beidäugiges Sehen und Stereosehen
  • Räumliche Wahrnehmungsstörungen jenseits des Neglects
  • Diagnostische Verfahren und Screening-Methoden
  • Assessment- und Therapieverfahren: theoretische Grundlagen und praktische Demonstrationen
  • Alltagstraining und Mobilitätsförderung
  • Kommunikation und Beratung von Patient:innen und Angehörigen
  • Fallbeispiele und Übungen zur Umsetzung im beruflichen Alltag

Zielgruppe:

Alle Beschäftigten des ärztlichen und pflegerischen Dienstes, Therapeut:innen

Referentin / Referent:

Univ.-Prof. Dr. Georg Kerkhoff

Veranstaltungsort:

UKH, Ernst-Grube-Str. 40; FG 5; Seminarräume

Kursgebühr:

250 € (wird für UKH-Angehörige auf Antrag übernommen)

Umfang:

8 Unterrichtseinheiten à 45 min. (Präsenz)

bei weiteren Fragen, wenden Sie sich bitte an:

ilias@uk-halle.de

oder per Telefon:
0345 557 1402/-1235/-1458